Der Translationsverbund

Mit der gemeinsamen Vision, aus körpereigenen Materialien und technischen Komponenten, ein biohybrides Herz als vollwertigen Organersatz zu generieren.


Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind weltweit die häufigste Todesursache. Für Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz ist oft nur eine Transplantation oder übergangsweise die Versorgung mit einem Kunstherz als lebensrettende Maßnahme möglich. Es stehen jedoch immer weniger Spenderherzen zur Verfügung und es mangelt an suffizienten rein technischen Lösungen. Hier bieten biohybride Strukturen durch die Kombination aus Biomaterialien und körpereigenen Substanzen einen aussichtsreichen Ansatz für die Realisierung eines gut verträglichen und langzeitstabilen Organersatzes.
Die Aktivitäten des Translationsverbundes „Ein Herz für NRW“ zielen darauf ab, im Rahmen gemeinsamer Projekte kardiale Teilstrukturen zu entwickeln, die als gemeinsame Vision schlussendlich als biohybrides Herz zusammengeführt werden sollen.

Das strukturelle Ziel des Vorhabens ist es, die Stärken des Landes in diesem Projekt zu verbinden, um mit der Entwicklung und klinischen Einführung neuartiger Behandlungskonzepte eine verbesserte medizinische Versorgung von Patienten mit Herz-Gefäß-Erkrankungen zu erzielen. Neben dem wissenschaftlichen Erfolg und dem herausragenden Nutzen für viele Patienten stärkt ein solches Verbundvorhaben auch die internationale Sichtbarkeit des Landes NRW in der Gesundheitsversorgung.

Hier geht es zum Flyer des Translationsverbundes


Eine gemeinsame Initiative der Cluster InnovativeMedizin.NRW und NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW

Koordination
Dr. Natalie Karaca
Cluster InnovativeMedizin.NRW
Merowingerplatz 1a, 40225 Düsseldorf
Tel.: +49 211/ 7327 89 84
E-Mail: karaca@cimed-nrw.de
www.innovative-medizin-nrw.de
 
 

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